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10-Jahres-Jubiläum |
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Der Tod und das Mädchen wurde im Jänner 2011 10 Jahre alt. Zur Feier des Anlasses stelle ich hier größere Einzelbilder aus dem Comic zur allgemeinen Ansicht online. Die Motivwünsche wurden in einer auf mehreren Plattformen durchgeführten Umfrage von den Lesern selbst eingebracht. Diese Seite ersetzt im Untermenü die alte, reichlich tote Wettbewerbsseite. |
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Motiv: Der Tod |
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| Ich konnte nicht alle Leserwünsche erfüllen, vor allem, was sehr frühe Bilder anging. In den Anfängen zeichnete und colorierte ich noch auf ein und derselben Ebene, und die Auflösung der Bilder ließ auch eher zu wünschen übrig. Für den relativ kleinen Druck ging's, aber sobald man sich die Details größer rauszoomt, werden schon sehr viele Pixelartefakte sichtbar. Außerdem befinden sich die Blasen teils auch auf derselben Ebene, weshalb ich nicht alles ausblenden konnte. Ab Teil 2 war dann überhaupt alles ganz anders, denn hier entstanden keine ganzen Strips mehr, sondern nur noch Einzelbilder. Diese werden, wenn die Geschichte fertig ist, gänzlich neu montiert und zu Comicseiten zusammengebastelt. Daher sind im zweiten Teil des Comics mitunter mehr Details vorhanden, als sie in der Onlineversion zu sehen sind. |
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| Eigentlich wollte ich den Schenkelklopfer mit dem Vorstand des Schicksalsrates - kurz: Chef - zusammentun, aber er passt so schön in diese Ansammlung von "pains in the ass". B-) Zur Pest: Die kommt im ersten Albenband ausführlicher vor als in der Online-Version, war aber von Anfang an so eingeplant. Den Bogen mit der Pest, die das Mädchen aufgrund ihrer Eifersucht holen würde, hatte ich sehr früh im Kopf. Der Tankwart ist eine Skurrilität ohne doppelten Boden. Eigentlich hat er überhaupt keine Funktion, als beim Leser ein "HÄÄ?" auszulösen. Wie es einem im Leben eben auch oft geht, wenn man absolut irre Menschen trifft und sich fragt, wozu das jetzt gut gewesen sein soll. Hier ist die Antwort. Man war eben Teil einer Geschichte und hat beim Publikum für Amüsement gesorgt. Tja, und der Schenkelklopfer... was soll ich dazu noch sagen. Der hat den Maya-Kalender erfunden, nur damit er eine Ausrede hat, mich im Jahr 2012 ganz gewaltig zu quälen. |
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