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Britta

Zur Person:
Britta ist Ninas beste Freundin - eine richtige Freundin, im Vergleich zu den oberflächlicheren Vielfreundschaften, die man im Laufe eines Lebens ansammelt. Demzufolge kriegt sie den Großteil von Ninas Seelenmüll ab, wie das bei besten Freundinnen eben so ist!

Zur Geschichte:
Der Vorname ist echt. Und Brittas Tendenz, sich immer wieder für längere Zeit ins Ausland abzusetzen. Vielleicht um meinem Seelenmüll zu entgehen? Hm....
Eigentlich hatte ich geplant, aus Britta eine Tierärztin zu machen, es hat sich bislang aber nie die Gelegenheit ergeben, auf ihren Beruf zu sprechen zu kommen. Die echte Britta hat übrigens eine zeitlang als Quasi-Lektorin an der Frankfurter Universität gearbeitet und mir bestätigt, dass ich mit meinem Phantasien teilweise gar nicht so falsch liege!

Erster Auftritt: Sie ist ein Model, und sie sieht gut aus

 

Der Nachbar

Zur Person:
Ein Ewigstudent (Geschichte), der eines Tages neben Nina einzog und ihr seither die Sinne verwirrt. Durch seine spezielle Fähigkeit, seinen Wohnungsschlüssel zu verlieren, ist er immer wieder auf Nina angewiesen (da sie seinen Ersatzschlüssel aufbewahrt). Er sieht in Nina bloß eine nette Nachbarin, womit sich diese vorläufig auch zufrieden gegeben hätte (jeder fängt klein an!), wäre er nicht auf die Idee verfallen, sich nach der Trennung von seiner Freundin einen Untermieter in die Wohnung zu setzen.

Er hat im übrigen einen Namen, der aber aus dramaturgischen Gründen erst zu einem bestimmten Zeitpunkt verraten wird.

Zur Geschichte:
Ja, tatsächlich - die Figur basiert auf einem allseits bekannten Werbespot! Den ich nicht ausstehen kann!! "...dann klappt's auch mit dem Nachbarn"? Na, dabei hat Nina gar keine dreckigen Gläser!

Erster Auftritt: Der neue Nachbar

 

David

Zur Person:
Studierter Physiker, Forschungsmitarbeiter an der Technischen Universität und Nebenerwerbs-EDV-Spezialist. In dieser Funktion begegnete er Nina erstmals im Verlag - und es schien ihn ähnlich erwischt zu haben wie Nina im Bezug auf ihren Nachbarn. Ebenso erfolglos, allerdings. Zu Ninas Entsetzen wurde ausgerechnet er der neue Untermieter ihres Nachbarn. Nicht nur das, er stellte auch ihren Retter dar, als Nina die Verantwortung über ein Science Fiction Magazin erhielt - die Rezensionen der diversen Romane und Artikel bewältigte sie nur aufgrund seiner Unterstützung. Es entgeht ihm übrigens nicht, dass Nina in den Nachbarn verliebt ist - was bleibt ihm anderes übrig, als still zu warten und zu hoffen...

Zur Geschichte:
Der Knabe heißt mit vollem Namen DAvid TAnnenberger. Jeder, der schon mal "Star Trek - The Next Generation" gesehen hat, sollte jetzt Bescheid wissen!

Erster Auftritt: Omina (dieses Wort ist im übrigen der Plural von "omen")

 

Ingrid

Zur Person:
Ninas Arbeitskollegin und Gegenbeweis zu der (von mir selbst vertretenen) These, dass alle gestylten Frauenzimmer geistlose Modepuppen seien. Theoretisch sollte Nina schlecht auf sie zu sprechen sein, weil Ingrid aufgrund ihres Auftretens und ihres, zugegeben etwas extravaganten, Stils der allgemeinen Erwartung entspricht und es so viel leichter hat. Tatsächlich verstehen sich die beiden aber ausgezeichnet, zumindest auf kollegialer Ebene. Für eine tiefgreifende Freundschaft liegen dann aber doch zu viele Welten zwischen ihnen.

Zur Geschichte:
Ich habe mir hier kein bewußtes Vorbild genommen. Vielmehr ist die Figur ein Konglomerat aus allen positiven Eigenschaften, die ich an bisheringen Arbeitskolleginnen angetroffen habe. dass sich das Grellorange ihrer Haare immer wieder ändert ist übrigens beabsichtigt und nur ein kleiner Hinweis, dass sie gefärbt sind!

Erster Auftritt: Bekenntnis zur Weiblichkeit

 

Der Boss

Zur Person:
Der Inhaber des Verlags (heißt übrigens Bergmann, Vorname bislang unbekannt). Ein Mann in den besten Jahren, ansatzweise despotisch, distanziert, stilvoll - das perfekte Klischee, das man sich von einem obersten Herrn und Meister vorstellen kann. Bevorzugt optisch angenehme Mitarbeiterinnen, ist aber sicher kein schmieriger Grapscher. dass Nina mit der neuen Aufgabe, ein Sci-Fi-Magazin zu leiten, zurechtkommt, dürfte auch ihn überrascht haben.

Zur Geschichte:
Keine wirklichen Vorbilder. Ich habe nur ein Faible für bilderbuchartige Chefs. Und irgendwie steckt ein bisschen was davon in allen von ihnen!

Erster Auftritt: Gesprochen wird von ihm schon früher, zu Gesicht bekommen wir ihn erstmals in Fauler Zauber.

 

Das Ekelpaket

Zur Person:
Ein Arbeitskollege, der so ziemlich jedes negative männliche Klischee bedient, das man sich vorstellen kann. Er fungiert in der Folge zumeist als Zielobjekt, wenn es sich um männliche Blödheit dreht!

Zur Geschichte:
Ich liebe diesen Kerl! Er entstand rein zufällig, war mir aber nach seiner Erschaffung dermaßen unsympatisch, dass ich ihm weitere Auftritte bescheren musste! Er stellt mit all seinen schlechten Eigenschaften quasi das Gegenstück zu Ingrid dar. Seine Vorbilder - leider, leider gibt es derer viele. Tut mir leid, wenn sich hier einige Männer persönlich attackiert fühlen, jedoch muss man wohl bemerken, dass in NINA die Frauen auch ihr Fett abbekommen. Und mit meinem Ekelpaket habe ich einen fairen Kompromiß geschlossen: Anstatt gegen die gesamte Y-Chromosomenträgerschaft zu wettern, habe ich bloß einen Buhmann erfunden!

Erster Auftritt: Auf den Schlips getreten

 

All die Anderen

Alle übrigen Protagonisten der Serie traten bislang nur einmal auf oder haben nicht wesentlich zum Geschehen beigetragen. Meist handelt es sich um austauschbare "Freunde/innen", die ebenso regelmäßig Opfer des Spotts (meinerseits) werden. Aber in ihnen soll sich der Leser auch nicht wiedererkennen. Es sind ja schließlich immer bloß die anderen!




© Nina Ruzicka www.cartoontomb.de