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|  Zur Person:
Britta ist Ninas beste Freundin - eine richtige Freundin, im Vergleich
zu den oberflächlicheren Vielfreundschaften, die man im Laufe eines
Lebens ansammelt. Demzufolge kriegt sie den Großteil von Ninas Seelenmüll
ab, wie das bei besten Freundinnen eben so ist! Zur Geschichte:
Der Vorname ist echt. Und Brittas Tendenz, sich immer wieder für
längere Zeit ins Ausland abzusetzen. Vielleicht um meinem Seelenmüll
zu entgehen? Hm....
Eigentlich hatte ich geplant, aus Britta eine Tierärztin zu machen,
es hat sich bislang aber nie die Gelegenheit ergeben, auf ihren Beruf
zu sprechen zu kommen. Die echte Britta hat übrigens eine zeitlang
als Quasi-Lektorin an der Frankfurter Universität gearbeitet und
mir bestätigt, dass ich mit meinem Phantasien teilweise gar
nicht so falsch liege! Erster Auftritt: Sie ist ein Model, und sie sieht gut aus |
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Zur
Person:
Ein Ewigstudent (Geschichte), der eines Tages neben Nina einzog und ihr
seither die Sinne verwirrt. Durch seine spezielle Fähigkeit, seinen
Wohnungsschlüssel zu verlieren, ist er immer wieder auf Nina angewiesen
(da sie seinen Ersatzschlüssel aufbewahrt). Er sieht in Nina bloß
eine nette Nachbarin, womit sich diese vorläufig auch zufrieden gegeben
hätte (jeder fängt klein an!), wäre er nicht auf die Idee
verfallen, sich nach der Trennung von seiner Freundin einen Untermieter
in die Wohnung zu setzen. Er hat
im übrigen einen Namen, der aber aus dramaturgischen Gründen
erst zu einem bestimmten Zeitpunkt verraten wird. Zur Geschichte:
Ja, tatsächlich - die Figur basiert auf einem allseits bekannten
Werbespot! Den ich nicht ausstehen kann!! "...dann klappt's auch
mit dem Nachbarn"? Na, dabei hat Nina gar keine dreckigen Gläser!
Erster Auftritt: Der neue Nachbar |
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|  Zur
Person:
Studierter Physiker, Forschungsmitarbeiter an der Technischen Universität
und Nebenerwerbs-EDV-Spezialist. In dieser Funktion begegnete er Nina
erstmals im Verlag - und es schien ihn ähnlich erwischt zu haben
wie Nina im Bezug auf ihren Nachbarn. Ebenso erfolglos, allerdings. Zu
Ninas Entsetzen wurde ausgerechnet er der neue Untermieter ihres Nachbarn.
Nicht nur das, er stellte auch ihren Retter dar, als Nina die Verantwortung
über ein Science Fiction Magazin erhielt - die Rezensionen der diversen
Romane und Artikel bewältigte sie nur aufgrund seiner Unterstützung.
Es entgeht ihm übrigens nicht, dass Nina in den Nachbarn verliebt
ist - was bleibt ihm anderes übrig, als still zu warten und zu hoffen... Zur Geschichte:
Der Knabe heißt mit vollem Namen DAvid TAnnenberger.
Jeder, der schon mal "Star Trek - The Next Generation" gesehen
hat, sollte jetzt Bescheid wissen! Erster
Auftritt: Omina (dieses Wort ist im übrigen der Plural
von "omen") |
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|  Zur Person:
Ninas Arbeitskollegin und Gegenbeweis zu der (von mir selbst vertretenen)
These, dass alle gestylten Frauenzimmer geistlose Modepuppen seien.
Theoretisch sollte Nina schlecht auf sie zu sprechen sein, weil Ingrid
aufgrund ihres Auftretens und ihres, zugegeben etwas extravaganten, Stils
der allgemeinen Erwartung entspricht und es so viel leichter hat. Tatsächlich
verstehen sich die beiden aber ausgezeichnet, zumindest auf kollegialer
Ebene. Für eine tiefgreifende Freundschaft liegen dann aber doch
zu viele Welten zwischen ihnen. Zur Geschichte:
Ich habe mir hier kein bewußtes Vorbild genommen. Vielmehr ist die
Figur ein Konglomerat aus allen positiven Eigenschaften, die ich an bisheringen
Arbeitskolleginnen angetroffen habe. dass sich das Grellorange ihrer
Haare immer wieder ändert ist übrigens beabsichtigt und nur
ein kleiner Hinweis, dass sie gefärbt sind! Erster Auftritt: Bekenntnis zur Weiblichkeit |
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|  Zur Person:
Der Inhaber des Verlags (heißt übrigens Bergmann, Vorname bislang
unbekannt). Ein Mann in den besten Jahren, ansatzweise despotisch, distanziert,
stilvoll - das perfekte Klischee, das man sich von einem obersten Herrn
und Meister vorstellen kann. Bevorzugt optisch angenehme Mitarbeiterinnen,
ist aber sicher kein schmieriger Grapscher. dass Nina mit der neuen
Aufgabe, ein Sci-Fi-Magazin zu leiten, zurechtkommt, dürfte auch
ihn überrascht haben. Zur Geschichte:
Keine wirklichen Vorbilder. Ich habe nur ein Faible für bilderbuchartige
Chefs. Und irgendwie steckt ein bisschen was davon in allen von ihnen! Erster
Auftritt: Gesprochen wird von ihm schon früher, zu Gesicht bekommen
wir ihn erstmals in Fauler Zauber. |
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|  Zur
Person:
Ein Arbeitskollege, der so ziemlich jedes negative männliche Klischee
bedient, das man sich vorstellen kann. Er fungiert in der Folge zumeist
als Zielobjekt, wenn es sich um männliche Blödheit dreht! Zur Geschichte:
Ich liebe diesen Kerl! Er entstand rein zufällig, war mir aber nach
seiner Erschaffung dermaßen unsympatisch, dass ich ihm weitere
Auftritte bescheren musste! Er stellt mit all seinen schlechten
Eigenschaften quasi das Gegenstück zu Ingrid dar. Seine Vorbilder
- leider, leider gibt es derer viele. Tut mir leid, wenn sich hier einige
Männer persönlich attackiert fühlen, jedoch muss man
wohl bemerken, dass in NINA die Frauen auch ihr Fett abbekommen.
Und mit meinem Ekelpaket habe ich einen fairen Kompromiß geschlossen:
Anstatt gegen die gesamte Y-Chromosomenträgerschaft zu wettern, habe
ich bloß einen Buhmann erfunden!
Erster
Auftritt: Auf den Schlips getreten |
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|  Alle übrigen
Protagonisten der Serie traten bislang nur einmal auf oder haben nicht
wesentlich zum Geschehen beigetragen. Meist handelt es sich um austauschbare
"Freunde/innen", die ebenso regelmäßig Opfer des
Spotts (meinerseits) werden. Aber in ihnen soll sich der Leser auch nicht
wiedererkennen. Es sind ja schließlich immer bloß die anderen! |
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