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Abgesehen von meinen 2 großen Cartoon- bzw. Comicserien NINA und DER TOD UND DAS MÄDCHEN habe ich nicht viel vorzuweisen, außer vielleicht ein paar uralter Arbeiten, die mehr in die Rubrik Fingerübungen fallen denn unter Werke. Meine allerersten Anfänge machte ich überhaupt mit Fanart, sehr viel Fanart, was immer noch die beste Übung von allen ist.
2 kleine Frühwerke: RINDERWAHN
Entstehungsjahr 1997. Ich mag die Geschichte, sie arbeitet mit der Holzhammermethode, irgendwie scheint sie aber nicht leicht
verständlich zu sein. Nicht empfohlen für Landwirte und sonstige
Bauern.
FATMAN
Der hier entstand gleichfalls 1997, wurde
aber 2001 im Verlag prequel
im Zuge des Sammelbandes "Wie im richtigen Leben" gedruckt.
Es ist ein offensichtlich sehr missverständlicher Comic. Es geht
hier nicht um den Kalauer Fatman, sondern um verzweifelte
wie zweifelhafte Kreativschübe, es geht nicht um Superhelden
an sich, sondern um die Art und Weise, wie Superheldencomics in den USA
gestaltet werden. Notate ergo bene die schmerzhaften 'Farb'verläufe!
Die Bilder sind notgedrungen etwas groß, langsamere Rechner bzw.
Modemverbindungen könnten daher etwas länger brauchen.
Fanart
Bis zur Erfindung eigener Charaktere habe ich genau dasselbe gemacht, wie so viele andere Leute: Ich habe bereits existierende Comicfiguren nachgezeichnet und eigene Geschichte um sie gesponnen. Ein paar dieser Ergüsse möchte ich herzeigen, schon allein um meine zeichnerischen Wurzeln offen zu legen. Nur um es klarzustellen: Ich besitze keinerlei Rechte
und ziehe auch keinerlei Gewinn aus diesen Zeichnungen. Ich hab
sie einfach aus Spaß an der Freude hergestellt.
BEETLEJUICE
Das war der Auslöser. Mit ihm hat alles begonnen.
Ohne BJ hätte ich nie mit dem Comiczeichnen angefangen. Über 3 Jahre hinweig zeichnete ich insgesamt 5 Geschichten à 40 Seiten. Zwei dieser Geschichten werde ich online stellen, es kann allerdings noch etwas dauern, bis ich alle (insgesamt 80) Seiten eingescannt habe.
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