<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Filmkritik: Avatar</title>
	<atom:link href="http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/</link>
	<description>Nina Ruzicka. Comicautorin.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 22:11:33 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>Von: Ulrich</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12766</link>
		<dc:creator>Ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:19:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12766</guid>
		<description>Hallo Irmgard,

Stimmt: &#039;gut vs. böse&#039; ist so nicht richtig (mein Fehler). Was ich sagen wollte ist, dass die Charaktere in Avatar (den ich nebenbei für einen sehenswerten Film halte) flach sind: sie verhalten sich genau so wie man es erwarten und es werden keine neuen und  überraschenden Facetten der Persönlichkeit gezeigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Irmgard,</p>
<p>Stimmt: &#8216;gut vs. böse&#8217; ist so nicht richtig (mein Fehler). Was ich sagen wollte ist, dass die Charaktere in Avatar (den ich nebenbei für einen sehenswerten Film halte) flach sind: sie verhalten sich genau so wie man es erwarten und es werden keine neuen und  überraschenden Facetten der Persönlichkeit gezeigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Irmgard</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12765</link>
		<dc:creator>Irmgard</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:40:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12765</guid>
		<description>Hallo Ulrich (aber natürlich alle anderen Leser auch),

Prinzessin Mononoke kenne und liebe ich (ich liebe alle Filme von Hayao Miyazaki). Und Ihre Aussagen über diesen Film sind richtig. Aber ich möchte widersprechen, daß im Avatar einfach Gut gegen Böse steht. Papa Dragon ist wohl der Böse, aber nicht in meinen Augen. Denn für seine Leute würde er alles tun. Aber natürlich nichts für Abtrünnige oder andere Nichtmenschen. Ist das jetzt böse zu nennen? Leider sind wir Menschen so: Was nicht ist wie wir (und das sind leider teilweise schon die Leute in der anderen Straße), ist eher der Feind als der Nächste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ulrich (aber natürlich alle anderen Leser auch),</p>
<p>Prinzessin Mononoke kenne und liebe ich (ich liebe alle Filme von Hayao Miyazaki). Und Ihre Aussagen über diesen Film sind richtig. Aber ich möchte widersprechen, daß im Avatar einfach Gut gegen Böse steht. Papa Dragon ist wohl der Böse, aber nicht in meinen Augen. Denn für seine Leute würde er alles tun. Aber natürlich nichts für Abtrünnige oder andere Nichtmenschen. Ist das jetzt böse zu nennen? Leider sind wir Menschen so: Was nicht ist wie wir (und das sind leider teilweise schon die Leute in der anderen Straße), ist eher der Feind als der Nächste.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12764</link>
		<dc:creator>Ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:08:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12764</guid>
		<description>Hi,

wer Avator mag sollte sich mal Prinzessin Mononoke ansehen. Der Film hat eine ähnliche Thematik und Ästetik (aber mit ganz anderen technischen Mitteln) besitzt aber nicht den größten Kritikpunkt von Avatar: zu einfache (gut vs. böse) Charaktere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>wer Avator mag sollte sich mal Prinzessin Mononoke ansehen. Der Film hat eine ähnliche Thematik und Ästetik (aber mit ganz anderen technischen Mitteln) besitzt aber nicht den größten Kritikpunkt von Avatar: zu einfache (gut vs. böse) Charaktere.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hephaistos</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12725</link>
		<dc:creator>Hephaistos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 00:03:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12725</guid>
		<description>hallo nina!

jetzt bin ich einigermaßen überrascht! nina findet diesen film gut. eigentlich habe ich auf die rezi geklickt um mich schon ein bischen auf eine betonierte kritik zu freuen!

nina findet sicher wieder mal die richtigen worte um dieses übel zusammengestohlene machwerk in dem keine einzige (nicht eine!) eigenständige idee vorhanden ist den kommentar zu verleihen den es meiner meinung nach verdient.

doch weit gefehlt. das verwirrt natürlich einigermaßen :)


mich persönlich überkommt bei solchen filmen der große neid.
die figuren sind ganz simpel gestrickt. einfacher geht es nicht. man weiß zu jedem zeitpunkt des films exakt wie jede figur handeln wird. jeder schreiberling wird bei so einer handlung von verlagen nichtmal ignoriert.

nun kann man natürlich einen film so sehen wie eine oper oder ein theaterstück. da weiß man ja auch im vorhinein schon die handlung und kennt die figuren schon. die umsetzung ist dann das ausschlaggebende, den an den chars wird sich nichts ändern. (keine frage : die umsetzung ist perfekt, die effekte sind toll, die schauspieler beherrschen ihr handwerk und die filmfritzen wissen wie sie eine kamera führen müssen)

der plot die figuren, die vielen (gestohlenen) &quot;ideen&quot; und die handlung empfinde ich allerdings als unsagbar langweilig. die message ist auch nicht gerade neu.

ich denke keiner muss darüber diskutieren ob die &quot;umsetzung&quot; brilliant war, man sieht was im nächsten jahrzehnt in sahcen medieninahlte (egal ob film oder computerspiel) zukommen wird.
(wobei T&amp;M als computeranimiertes 3d comics ja ja ja und nochmals ja ;) )

ganz kurz noch zur message: ich muss leider sagen mit der zeit empfinde ich diese message dieses (und vieler ähnlicher filme, gibt ja genug davon ;) ) films immer mehr als unwahrheit, oder sagen wir mal so, nur als die halbe wahrheit.
sie ist undifferenziert und wenig realistisch.
die andere hälfte der wahrheit ist: menschen sind nicht so zweidimensional. oder anders gesagt: in jedem von uns steckt auch ein ein tankwart, auch ohne sich einen bierbauch anzufressen.

menschen (also gesunde menschen, keine krankhaften fälle) sind auf keinen fall &quot;reine tankwarte&quot; sondern handeln meist nur falsch aufgrund unzureichender informationen. es bleibt also am ende die schuldfrage ob information eine bringschuld oder eine holschuld ist (und auch da ist es wohl ein bischen was von beidem)

die message des films ohne die &quot;mildenden umstände&quot; des informationsaspekts halte ich für sehr gefährlich. genau deswegen weil er informationen der realität bewußt ausklammert.

(boa ist das grenzwertiges geschreibsel, aber bei nina kann man ja auch mal über die strenge schlagen ;) )

somit mein fazit: film 3D, plot und chars 2D

und das ist sehr sehr schade. leider wird diese meinung sehr oft als &quot;miesmachen&quot; von jenen empfunden denen der film gefallen hat. dazu muss ich klarstellen: niemand will jemandem etwas &quot;miesmachen&quot; und der film ist ja aufgrund der schönen computeranimationen auch so sehenswert.

es ist also nur eine meinung :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo nina!</p>
<p>jetzt bin ich einigermaßen überrascht! nina findet diesen film gut. eigentlich habe ich auf die rezi geklickt um mich schon ein bischen auf eine betonierte kritik zu freuen!</p>
<p>nina findet sicher wieder mal die richtigen worte um dieses übel zusammengestohlene machwerk in dem keine einzige (nicht eine!) eigenständige idee vorhanden ist den kommentar zu verleihen den es meiner meinung nach verdient.</p>
<p>doch weit gefehlt. das verwirrt natürlich einigermaßen :)</p>
<p>mich persönlich überkommt bei solchen filmen der große neid.<br />
die figuren sind ganz simpel gestrickt. einfacher geht es nicht. man weiß zu jedem zeitpunkt des films exakt wie jede figur handeln wird. jeder schreiberling wird bei so einer handlung von verlagen nichtmal ignoriert.</p>
<p>nun kann man natürlich einen film so sehen wie eine oper oder ein theaterstück. da weiß man ja auch im vorhinein schon die handlung und kennt die figuren schon. die umsetzung ist dann das ausschlaggebende, den an den chars wird sich nichts ändern. (keine frage : die umsetzung ist perfekt, die effekte sind toll, die schauspieler beherrschen ihr handwerk und die filmfritzen wissen wie sie eine kamera führen müssen)</p>
<p>der plot die figuren, die vielen (gestohlenen) &#8220;ideen&#8221; und die handlung empfinde ich allerdings als unsagbar langweilig. die message ist auch nicht gerade neu.</p>
<p>ich denke keiner muss darüber diskutieren ob die &#8220;umsetzung&#8221; brilliant war, man sieht was im nächsten jahrzehnt in sahcen medieninahlte (egal ob film oder computerspiel) zukommen wird.<br />
(wobei T&amp;M als computeranimiertes 3d comics ja ja ja und nochmals ja ;) )</p>
<p>ganz kurz noch zur message: ich muss leider sagen mit der zeit empfinde ich diese message dieses (und vieler ähnlicher filme, gibt ja genug davon ;) ) films immer mehr als unwahrheit, oder sagen wir mal so, nur als die halbe wahrheit.<br />
sie ist undifferenziert und wenig realistisch.<br />
die andere hälfte der wahrheit ist: menschen sind nicht so zweidimensional. oder anders gesagt: in jedem von uns steckt auch ein ein tankwart, auch ohne sich einen bierbauch anzufressen.</p>
<p>menschen (also gesunde menschen, keine krankhaften fälle) sind auf keinen fall &#8220;reine tankwarte&#8221; sondern handeln meist nur falsch aufgrund unzureichender informationen. es bleibt also am ende die schuldfrage ob information eine bringschuld oder eine holschuld ist (und auch da ist es wohl ein bischen was von beidem)</p>
<p>die message des films ohne die &#8220;mildenden umstände&#8221; des informationsaspekts halte ich für sehr gefährlich. genau deswegen weil er informationen der realität bewußt ausklammert.</p>
<p>(boa ist das grenzwertiges geschreibsel, aber bei nina kann man ja auch mal über die strenge schlagen ;) )</p>
<p>somit mein fazit: film 3D, plot und chars 2D</p>
<p>und das ist sehr sehr schade. leider wird diese meinung sehr oft als &#8220;miesmachen&#8221; von jenen empfunden denen der film gefallen hat. dazu muss ich klarstellen: niemand will jemandem etwas &#8220;miesmachen&#8221; und der film ist ja aufgrund der schönen computeranimationen auch so sehenswert.</p>
<p>es ist also nur eine meinung :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lazarus</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12724</link>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:42:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12724</guid>
		<description>Um das bisher schon gesagte noch einmal wiederzukäuen: ich habe den Film wirklich genossen; grandiose Bilder, größtenteils gute (wenn auch wenig spektakuläre) Story und die Handlung schön geschlossen ohne lose Fäden (wenn man von dem quasi-open-end absieht, wie die Reaktion der Menschen aussehen wird).

Wer &quot;Avatar&quot; allen Ernstes als &quot;grün-ideologisch&quot; oder &quot;esoterisch&quot; ansieht, der stellt sich vermutlich auch den gerodeten Regenwald als prima Baugrund für ein Parkhaus vor. Naja, zurück zum Film:

So simpel die Geschichte im Grunde vielleicht auch ist (und ja, irgendwo hatte ich immer das Gefühl, den Film schon mal gesehen zu haben) so geschickt sind meiner Meinung nach doch die verschiedensten Elemente hineingewoben, auch wenn sie alle mehr oder minder das gleiche Ziel haben, dass auch mit der Optik der Na&#039;vi verfolgt wurde: Sympathien für die Eingeborenen zu wecken und zu zeigen, wohin die Suche nach Geld den Menschen (und alle, die ihm begegnen) führen kann.

Schon der erste Blick auf die Anwesenheit der Menschen auf Pandora macht doch die Einstellung und den Grundtenor des ganzen Filmes deutlich: wir fliegen über grünen Urwald und rumms! Ein Anblick, wie wir ihn von der Erde nur zu gut kennen: die Basis der Menschen ist ein einziger, riesiger Tagebau; eine Tiefe Narbe in Pandoras Dschungel.

Der Zuschauer beobachtet (wie schon oft zuvor), wie der Held des Films eine almähliche Wandlung durchmacht. Das Ende ist dann auch recht vorhersehbar, aber nichts desto trotz sehens-wert-.
  
Im Verlauf des Films wird der grundlegende Unterschied zwischen den Na&#039;vi und den Menschen immer deutlicher: auf der einen Seite ein symbiotisches Leben mit der gesamten Welt (dem Mond), auf der anderen Seite Panzerstahl, Glas und Maschinen. Hier kommt die Tricktechnik vollends zur Geltung: egal, wie sehr man es vielleicht versucht, es ist fast unmöglich, von der surrealen und doch sehr natürlichen, wenn auch fremden, Welt des Dschungels nicht fasziniert zu sein.
Mir jedenfalls ging es so. Nach den ersten zehn Minuten war es mir vollkommen egal, das ich ja &quot;wußte&quot;, dass die meisten Bilder, die wir zu sehen bekamen, am Computer entstanden waren. Ich habe es einfach nicht mehr als künstlich wahrgenommen. Und das an sich ist ja schon eine Leistung: den Betrachter vergessen zu lassen, was er sieht. 

Und auch die Handlung ist &quot;tiefgehender&quot; (wenn man den Begriff etwas dehnt) als sie hätte sein können. Besonders schön (auch wenn hier wieder nicht besonders tief in der Trickkiste altbewährter Stilelemente gesucht wurde) fand ich zum Beispiel, wie sich, zumindest für Jake Skully, die Bedeutung des Begriffs &#039;Alien&#039; im Laufe des Films verdreht, bis besagte Aliens schließlich vertrieben werden.

Und auch die Idee eines planeten(mond-)weiten Nervensystems fand ich gar nicht so übertrieben. Ich war überrascht, aber letztendlich passt es in das Konzept des ganzen Filmes (eine Art fortschrittliche Gaia, nur halt mit Zähnen und Klauen). Um so etwas zu erreichen bedarf es nicht einmal echter Intelligenz oder Bewusstseins. Eine Art diffusen Bewusstseins aller Einzelteile würde vermutlich schon ausreichen, wenn sie, wie im Film, über ein Netz von Nervenknoten verbunden sind. Dass sich der ganze Planet so plötzlich und koordiniert gegen die Eindringlinge wehrt ist dann aber wohl doch etwas weit hergeholt. 
Dennoch, um das ganze Geschwafel zusammen zu fassen:

Super Film, egal, ob man groß über die Botschaft nachdenken möchte oder nicht.
Einfach die Bilder genießen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um das bisher schon gesagte noch einmal wiederzukäuen: ich habe den Film wirklich genossen; grandiose Bilder, größtenteils gute (wenn auch wenig spektakuläre) Story und die Handlung schön geschlossen ohne lose Fäden (wenn man von dem quasi-open-end absieht, wie die Reaktion der Menschen aussehen wird).</p>
<p>Wer &#8220;Avatar&#8221; allen Ernstes als &#8220;grün-ideologisch&#8221; oder &#8220;esoterisch&#8221; ansieht, der stellt sich vermutlich auch den gerodeten Regenwald als prima Baugrund für ein Parkhaus vor. Naja, zurück zum Film:</p>
<p>So simpel die Geschichte im Grunde vielleicht auch ist (und ja, irgendwo hatte ich immer das Gefühl, den Film schon mal gesehen zu haben) so geschickt sind meiner Meinung nach doch die verschiedensten Elemente hineingewoben, auch wenn sie alle mehr oder minder das gleiche Ziel haben, dass auch mit der Optik der Na&#8217;vi verfolgt wurde: Sympathien für die Eingeborenen zu wecken und zu zeigen, wohin die Suche nach Geld den Menschen (und alle, die ihm begegnen) führen kann.</p>
<p>Schon der erste Blick auf die Anwesenheit der Menschen auf Pandora macht doch die Einstellung und den Grundtenor des ganzen Filmes deutlich: wir fliegen über grünen Urwald und rumms! Ein Anblick, wie wir ihn von der Erde nur zu gut kennen: die Basis der Menschen ist ein einziger, riesiger Tagebau; eine Tiefe Narbe in Pandoras Dschungel.</p>
<p>Der Zuschauer beobachtet (wie schon oft zuvor), wie der Held des Films eine almähliche Wandlung durchmacht. Das Ende ist dann auch recht vorhersehbar, aber nichts desto trotz sehens-wert-.</p>
<p>Im Verlauf des Films wird der grundlegende Unterschied zwischen den Na&#8217;vi und den Menschen immer deutlicher: auf der einen Seite ein symbiotisches Leben mit der gesamten Welt (dem Mond), auf der anderen Seite Panzerstahl, Glas und Maschinen. Hier kommt die Tricktechnik vollends zur Geltung: egal, wie sehr man es vielleicht versucht, es ist fast unmöglich, von der surrealen und doch sehr natürlichen, wenn auch fremden, Welt des Dschungels nicht fasziniert zu sein.<br />
Mir jedenfalls ging es so. Nach den ersten zehn Minuten war es mir vollkommen egal, das ich ja &#8220;wußte&#8221;, dass die meisten Bilder, die wir zu sehen bekamen, am Computer entstanden waren. Ich habe es einfach nicht mehr als künstlich wahrgenommen. Und das an sich ist ja schon eine Leistung: den Betrachter vergessen zu lassen, was er sieht. </p>
<p>Und auch die Handlung ist &#8220;tiefgehender&#8221; (wenn man den Begriff etwas dehnt) als sie hätte sein können. Besonders schön (auch wenn hier wieder nicht besonders tief in der Trickkiste altbewährter Stilelemente gesucht wurde) fand ich zum Beispiel, wie sich, zumindest für Jake Skully, die Bedeutung des Begriffs &#8216;Alien&#8217; im Laufe des Films verdreht, bis besagte Aliens schließlich vertrieben werden.</p>
<p>Und auch die Idee eines planeten(mond-)weiten Nervensystems fand ich gar nicht so übertrieben. Ich war überrascht, aber letztendlich passt es in das Konzept des ganzen Filmes (eine Art fortschrittliche Gaia, nur halt mit Zähnen und Klauen). Um so etwas zu erreichen bedarf es nicht einmal echter Intelligenz oder Bewusstseins. Eine Art diffusen Bewusstseins aller Einzelteile würde vermutlich schon ausreichen, wenn sie, wie im Film, über ein Netz von Nervenknoten verbunden sind. Dass sich der ganze Planet so plötzlich und koordiniert gegen die Eindringlinge wehrt ist dann aber wohl doch etwas weit hergeholt.<br />
Dennoch, um das ganze Geschwafel zusammen zu fassen:</p>
<p>Super Film, egal, ob man groß über die Botschaft nachdenken möchte oder nicht.<br />
Einfach die Bilder genießen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Techrat</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12723</link>
		<dc:creator>Techrat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:21:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12723</guid>
		<description>Ich hatte Glück das ich noch Karten für die 3D Vorstellung bekommen habe.  Den Film kann ich mir in 2D nicht mehr vorstellen. :o)
Mir hat der Film sehr gut gefallen, besonders die Mixtur von amerikanischen Ureinwohner und afrikanischer Stämme.  Und ja, ich fand die Na&#039;vi sehr schön.  Hätte gerne auch ein solchen Körper  :D
Wie sie mit der Natur kommunizieren konnten via ihre... was auch immer der beste Begriff dafür ist.  Hätten wir diese Fähigkeit, vermute ich wären alle Menschen so auf der Erde.  Viele haben den Weg der Natur vergessen, auch ich gehöre dazu.  Der Film ist Gleichzeitig ein kleiner Weckruf.
Ich glaube aber das ich für diesen Film die neue PC Technik zusammensparen werde, um es Zuhause in 3D sehen zu können.  Kleiner Tip... die NVidia Karten der 300er Serie werden dies unterstützen.  Der Fernseher/Monitor muß dann nur noch 120Hz (60Hz pro Auge) unterstützen.
Was ich Schade fand, war das Michelle Rodriguez&#039;s Char wieder mal drauf ging.  Wie sie in ihrem Hubschrauber mit Kriegsbemalung aussah fand ich total cool aber auch lustig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte Glück das ich noch Karten für die 3D Vorstellung bekommen habe.  Den Film kann ich mir in 2D nicht mehr vorstellen. :o)<br />
Mir hat der Film sehr gut gefallen, besonders die Mixtur von amerikanischen Ureinwohner und afrikanischer Stämme.  Und ja, ich fand die Na&#8217;vi sehr schön.  Hätte gerne auch ein solchen Körper  :D<br />
Wie sie mit der Natur kommunizieren konnten via ihre&#8230; was auch immer der beste Begriff dafür ist.  Hätten wir diese Fähigkeit, vermute ich wären alle Menschen so auf der Erde.  Viele haben den Weg der Natur vergessen, auch ich gehöre dazu.  Der Film ist Gleichzeitig ein kleiner Weckruf.<br />
Ich glaube aber das ich für diesen Film die neue PC Technik zusammensparen werde, um es Zuhause in 3D sehen zu können.  Kleiner Tip&#8230; die NVidia Karten der 300er Serie werden dies unterstützen.  Der Fernseher/Monitor muß dann nur noch 120Hz (60Hz pro Auge) unterstützen.<br />
Was ich Schade fand, war das Michelle Rodriguez&#8217;s Char wieder mal drauf ging.  Wie sie in ihrem Hubschrauber mit Kriegsbemalung aussah fand ich total cool aber auch lustig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Irmgard</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12718</link>
		<dc:creator>Irmgard</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:45:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12718</guid>
		<description>Jetzt möchte ich doch auch meinen Kommentar zum Avatar abgeben: Wenn es danach ginge, daß nur noch Filme mit noch nie dagewesenen Problemen gedreht werden würden, dann würde es keine Filme mehr geben! Seien wir doch ehrlich, eigentlich blieb bis jetzt wohl fast kein Problem unverfilmt. Es kommt auf die Machart an, ob die Geschichte tiefgründig oder oberflächlich ist, ob die Schauspieler gut oder schlecht sind. Und in diesem Sinne finde ich den Avatar einfach sehr gut gemacht, auch mit Tiefgang. Ich habe ihn 2x gesehen, in 2D und war beim 2. Mal wieder so hingerissen wie beim 1. Mal. Und für mich braucht es diesen Film in 3D nicht unbedingt. Da ist die Geschichte einfach zu gut. Kleiner Seitenhieb: &quot;Küss den Frosch&quot; hat mich lang nicht so beeindruckt (dafür aber, um bei Disney zu bleiben, &quot;Lilo &amp; Stitch&quot;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt möchte ich doch auch meinen Kommentar zum Avatar abgeben: Wenn es danach ginge, daß nur noch Filme mit noch nie dagewesenen Problemen gedreht werden würden, dann würde es keine Filme mehr geben! Seien wir doch ehrlich, eigentlich blieb bis jetzt wohl fast kein Problem unverfilmt. Es kommt auf die Machart an, ob die Geschichte tiefgründig oder oberflächlich ist, ob die Schauspieler gut oder schlecht sind. Und in diesem Sinne finde ich den Avatar einfach sehr gut gemacht, auch mit Tiefgang. Ich habe ihn 2x gesehen, in 2D und war beim 2. Mal wieder so hingerissen wie beim 1. Mal. Und für mich braucht es diesen Film in 3D nicht unbedingt. Da ist die Geschichte einfach zu gut. Kleiner Seitenhieb: &#8220;Küss den Frosch&#8221; hat mich lang nicht so beeindruckt (dafür aber, um bei Disney zu bleiben, &#8220;Lilo &amp; Stitch&#8221;).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nina</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12705</link>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:27:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12705</guid>
		<description>Gute Argumente! Und ja, der Punkt, wo sich die Natur wehrt, ist zugegeben ein wenig hart an der Grenze zum Megakitsch. Aber er ist ebenso axiomatisch, wie du das so schön beschreibst, logisch nachvollziehbar, weil auf diesem Planeten eben wirklich alle Wesen miteinander verbunden sind. Hätte das ganze auf der Erde gespielt, wäre es nur kitschig, hier lässt es sich aber in gewisser Weise logisch begründen, wenn man die neuronale Verbindung als ebenso gegeben akzeptiert, wie die &quot;Macht&quot; bei Star Wars.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Argumente! Und ja, der Punkt, wo sich die Natur wehrt, ist zugegeben ein wenig hart an der Grenze zum Megakitsch. Aber er ist ebenso axiomatisch, wie du das so schön beschreibst, logisch nachvollziehbar, weil auf diesem Planeten eben wirklich alle Wesen miteinander verbunden sind. Hätte das ganze auf der Erde gespielt, wäre es nur kitschig, hier lässt es sich aber in gewisser Weise logisch begründen, wenn man die neuronale Verbindung als ebenso gegeben akzeptiert, wie die &#8220;Macht&#8221; bei Star Wars.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludwig</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12703</link>
		<dc:creator>Ludwig</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 22:13:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12703</guid>
		<description>Hallo!

Ich habe den Film in 3d gesehen, und mir hat er gefallen.
Natürlich ist da die Flut an Effekten und genialen Bildern, das ist aber lange nicht alles.

Die Handlung ist wirklich nicht besonders, und hätte es zur Zeit der Conquistadores in Amerika gespielt, man hätte dennoch mit den &quot;Wilden&quot; sympathisiert. Die Geschichte wäre aber anders ausgefallen, für ein Happy End gegen die Conquistadores ist unser Kollektiv geschichtlich zu vorbelastet.

Die Handlung ist nur das Grundgerüst einer Geschichte,  das zeigt der vor langer Zeit von Nina vorgestellte Webcomic &quot;The Abominable Charles Christopher&quot; deutlich. 
Das durch die Handlung definierte Skelett wird durch viele Andeutungen, Nebengeschichten und Details befleischt, die die erzählte Geschichte auch erfahrbar und authentisch machen.

Wie oft sieht man einen Film, und ärgert sich dann,  daß sie nicht mehr draus gemacht haben?
So beispielsweise bei der Neuverfilmnung von &quot;Planet der Affen&quot;: es gab so viele Andeutungen auf eine Kultur der Affen, die aber nur in einer einzigen Szene von zehn Sekunden angedeutet wird, als der Berggorilla vor einem kleinen komischen Altar betet.

Avatar ist sehr gut ausgearbeitet, es bleiben nach dem Film eigentlich keine Fragen offen, die nicht axiomatisch durch das Erzähluniversum beantwortet würden. Wer stellt bei Star Wars die &quot;Macht&quot; in Frage?  Oder wer Drachen in Märchen? Sie sind eben Teil der Geschichte und im Erzähluniversum &quot;axiomatisch gegeben&quot;.

Man kann bei dem Film tatsächlich mifühlen, warum und wie der Exmarine sich verändert. Was ihn ihm vorgeht. Wie er schlussendlich sein ganzes, bisheriges Leben und seine bisherige Existenz in Frage stellt und über Bord wirft.


Übrigens fand ich die Szene sehr, sehr gut ausgearbeitet, wie praktisch alle Hauptcharaktere bei der Schlacht nacheinander umkommen: der Häuptling, die Pilotin, der Forscheravatar und fast auch die weibliche Hauptrolle. 
Die Hoffnungslosigkeit und die Isolation, die der &quot;Doppelagent&quot; in diesem Augenblick fühlt, sind mit Händen zu fassen.

Die anschliessende Erleichterung als Zuschauer, als dann der Planet sich aktiv wehrt und den Aufstand der Tiere inszeniert ist genial!

Saluti!

Ludwig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Ich habe den Film in 3d gesehen, und mir hat er gefallen.<br />
Natürlich ist da die Flut an Effekten und genialen Bildern, das ist aber lange nicht alles.</p>
<p>Die Handlung ist wirklich nicht besonders, und hätte es zur Zeit der Conquistadores in Amerika gespielt, man hätte dennoch mit den &#8220;Wilden&#8221; sympathisiert. Die Geschichte wäre aber anders ausgefallen, für ein Happy End gegen die Conquistadores ist unser Kollektiv geschichtlich zu vorbelastet.</p>
<p>Die Handlung ist nur das Grundgerüst einer Geschichte,  das zeigt der vor langer Zeit von Nina vorgestellte Webcomic &#8220;The Abominable Charles Christopher&#8221; deutlich.<br />
Das durch die Handlung definierte Skelett wird durch viele Andeutungen, Nebengeschichten und Details befleischt, die die erzählte Geschichte auch erfahrbar und authentisch machen.</p>
<p>Wie oft sieht man einen Film, und ärgert sich dann,  daß sie nicht mehr draus gemacht haben?<br />
So beispielsweise bei der Neuverfilmnung von &#8220;Planet der Affen&#8221;: es gab so viele Andeutungen auf eine Kultur der Affen, die aber nur in einer einzigen Szene von zehn Sekunden angedeutet wird, als der Berggorilla vor einem kleinen komischen Altar betet.</p>
<p>Avatar ist sehr gut ausgearbeitet, es bleiben nach dem Film eigentlich keine Fragen offen, die nicht axiomatisch durch das Erzähluniversum beantwortet würden. Wer stellt bei Star Wars die &#8220;Macht&#8221; in Frage?  Oder wer Drachen in Märchen? Sie sind eben Teil der Geschichte und im Erzähluniversum &#8220;axiomatisch gegeben&#8221;.</p>
<p>Man kann bei dem Film tatsächlich mifühlen, warum und wie der Exmarine sich verändert. Was ihn ihm vorgeht. Wie er schlussendlich sein ganzes, bisheriges Leben und seine bisherige Existenz in Frage stellt und über Bord wirft.</p>
<p>Übrigens fand ich die Szene sehr, sehr gut ausgearbeitet, wie praktisch alle Hauptcharaktere bei der Schlacht nacheinander umkommen: der Häuptling, die Pilotin, der Forscheravatar und fast auch die weibliche Hauptrolle.<br />
Die Hoffnungslosigkeit und die Isolation, die der &#8220;Doppelagent&#8221; in diesem Augenblick fühlt, sind mit Händen zu fassen.</p>
<p>Die anschliessende Erleichterung als Zuschauer, als dann der Planet sich aktiv wehrt und den Aufstand der Tiere inszeniert ist genial!</p>
<p>Saluti!</p>
<p>Ludwig</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nina</title>
		<link>http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/2010/01/03/filmkritik-avatar/comment-page-1/#comment-12701</link>
		<dc:creator>nina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.cartoontomb.de/deutsch/blog/?p=954#comment-12701</guid>
		<description>@ weiße Wölfing: Ja, genau das war das gute an den Effekten. 3D wird langsam erwachsen. Der Freund, mit dem ich im Kino war, fand es auch (zu) wenig spektakulär, aber so wie ich das verstanden habe, hat Cameron die 3D Effekte bewusst wenig effekthaschend eingesetzt. Am intensivsten waren sie meiner Erfahrung nach im Dschungel, dort war der plastische Eindruck am intensivsten, und wenn man die Absicht dieses Films bedenkt, ist das auch genau das Ziel. Die Natur so lebendig als möglich zu gestalten, sich als Teil des Urwalds zu fühlen.

Ich habe den Film zwei Mal gesehen und musste feststellen, dass die 3D-Qualität von Kino zu Kino sehr unterschiedlich ist. Vielleicht hast du es also auch in einem eher schlechten Kino gesehen? Letzteres hat im übrigen nichts mit der Größe zu tun, ich sah den schlechteren Film in einem riesigen Kinocenter, den besseren in einem relativ kleinen Kino.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ weiße Wölfing: Ja, genau das war das gute an den Effekten. 3D wird langsam erwachsen. Der Freund, mit dem ich im Kino war, fand es auch (zu) wenig spektakulär, aber so wie ich das verstanden habe, hat Cameron die 3D Effekte bewusst wenig effekthaschend eingesetzt. Am intensivsten waren sie meiner Erfahrung nach im Dschungel, dort war der plastische Eindruck am intensivsten, und wenn man die Absicht dieses Films bedenkt, ist das auch genau das Ziel. Die Natur so lebendig als möglich zu gestalten, sich als Teil des Urwalds zu fühlen.</p>
<p>Ich habe den Film zwei Mal gesehen und musste feststellen, dass die 3D-Qualität von Kino zu Kino sehr unterschiedlich ist. Vielleicht hast du es also auch in einem eher schlechten Kino gesehen? Letzteres hat im übrigen nichts mit der Größe zu tun, ich sah den schlechteren Film in einem riesigen Kinocenter, den besseren in einem relativ kleinen Kino.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

