Oskar Joost Tanzorchester, “Oh! Muki, Muki Oh!” (1935)
Geschrieben in Musik am Dienstag, 03.06.2008Refraingesang: Luigi Bernauer
Ein wirklich hübscher, beschwingter Foxtrot mit hawaiianischem Einschlag und textlicher Weltweisheit. Wer je unter einem Ohrwurm litt, wird nur zustimmen können.

3.6.2008 um 23:57
Das ist mir leicht eine Schmunzel und Schunkelmelodie. Vom Gesang hab ich leider nur den Refrain decodieren können, alles andere ist zu meinem Leidwesen zu einem Strom von Geräuschen verschwommen – nix als SYNTAX ERROR ist dabei rausgekommen – sowas aber auch.
Frag mi nur, ob’s heut auch noch so unaufgeregte Schunkelsongs zammbringen.
4.6.2008 um 0:41
Hm. Also, da muss ich schon ein wenig protestieren. “Schunkelsong” ist das weiß Gott keiner. Schunkellieder à la Bierzelt sind entweder im 2/4-Takt (Marsch) oder 3/4-Takt (Walzer), aber sicher keine Foxtrots.
Tut mir aber leid, dass sich die Klangqualität mit deinem Implantat nicht verträgt. Damit haben die Schellackproduzenten wohl noch nicht gerechnet, dass im 21. Jahrhundert Cyborgs herumlaufen. ;-) Ich hoffe, du verstehst das nicht falsch, ich finde Cyborgs generell und die Borg im Speziellen super und würde mich jederzeit freiwillig assimilieren lassen. Nie wieder was vergessen! ;-)
4.6.2008 um 23:16
Na, der Begriff “schunkelsong” ist für mich ahnungsloses Würschtl ein bissl weiter gefasst. Ich könnt ja nichtmal einen Tango erkennen, selbst wenn er vor meiner Nase herumspräng’, so ahnungslos bin ich.
Dabei gfallt ma die Musik. Ich hab nur keinen blassen Tau ghabt, was das für eine Richtung ist. ich bin zwar terisch aber für Melodien ausgesprochen empfänglich d.h. nicht das,was man im englischen als “tone-deaf” bezeichnet.
jaaaaa … wir sind die Borg: assimiliert euch oder werdet verniiiiiichtet. *schmunzel*