Die leidige Gesundheit
Geschrieben in News, Ninas Privatkram am Donnerstag, 27.03.2008In meinem letzten Newsletter hatte ich die Anmerkung gemacht, dass es aufgrund “gesundheitlicher Probleme” immer wieder mal zu Verzögerungen beim Zeichnen kommen kann. Die Rückmeldungen darauf waren so zahlreich, dass ich mich jetzt entschlossen habe, ein bisschen deutlicher zu werden. Das tue ich an sich nicht gern, weil es immer nach Mitleidstour klingt. Andererseits möchte ich vermeiden, dass man sich unnötig Sorgen macht, denn es ist keineswegs so, dass ich schwer krank bin – es ist nur ein lästiges Leiden, das mich mitunter am Zeichnen hindert.
Die Sache ist die: Ich zittere. Zumeist nach dem Tragen von schweren Taschen, oft bei Blutunterzuckerung (sprich, wenn ich nicht genügend gegessen habe), manchmal aber auch einfach so. An der Parkinsonschen Krankheit leide ich mit ziemlicher Sicherheit nicht, da ich dafür noch zu jung bin und auch keine der typischen Begleiterscheinungen aufweise. Es gibt – so sagt die Wikipedia – allerdings auch eine Vielzahl von Tremorerkrankungen, die von unbedenklich bis pathologisch variieren. Irgendeinen davon, vermutlich eh den harmlosen, habe ich. Um festzustellen, was genau dahintersteckt, müsste ich mal einen Neurologen aufsuchen, doch ist mir das momentan etwas zu teuer (als Selbstständiger muss man für Arztbesuche einen gewissen Selbstbehalt berappen).
Irgendwann werde ich wohl einen Spezialisten aufsuchen, sobald wieder etwas mehr Geld in der Kasse ist. Bis dahin müssen ich und meine Leser aber leider damit leben, dass ich fallweise keinen Stift halten kann, ohne dabei Gefahr zu laufen, mir ein Auge auszustechen.
(Anm.: Das war eine Übertreibung, ich kann in solchen Fällen bloß keinen geraden Strich aufs Papier bringen.)

Ich hasse es dass sagen zu müssen aber für parkinson bist du nicht zu jung.
Michael j. Fox hatte das schon mit 30.
ähmmm…mal ne neugierige frage: wie hoch ist denn dieser selbstbehalt, denn man als selbstständiger dazu bezahlen muss???…habe ich noch nicht gehört und finde die vorstellung grade grausam, es sich nicht leisten zu können, zum arzt zu gehen…ich dachte immer, das gibt es nur in den usa ;-)
ich drück dir auf jeden fall beide daumen (mindestens), dass es dir besser geht :-)
ehrlich gesagt, ob du nun jetzt gehst oder in ein paar monaten, außer schlechteren karten ändert sich nix. der arzt wird sicher nicht billiger.
und das der selbstbehalt so hoch ist das du ihn dir nicht leisten kannst, klingt unglaubwürdig (ich weiß den betrag nicht, sonst tät ich scheinheilig sagen).
ich selbst besuche selten bis nie einen arzt, aber bei solchen symptomen tät sogar ich nicht zögern. und wie schon geschrieben, für parkinson ist man leider nie zu jung :/ auch wenns unwahrscheinlich ist, die krankheit ist auffällig, aber nicht übermäßig häufig (nein, die statistik wird dich nicht retten, es gibt ja auch lottogewinner).
-> die moral -> geh zum arzt =)
20 % Des Arzthonorars
bist du “Geldleister”,musst überhaupt erstmal alles zahlen, und dann kriegst von der Krankenkasse sowas bei 80 Prozent retour – wobei man sagen muss, daß die Selbständigen wesentlich höhere Erstattunssätze genießen als die unselbständigen.
Als selbständiger “Sachleister” musst nur die 20 % berappen, das wars. Du kriegst aber keine Geldleistungen. Dafür ist der Krankenkassenbeitrag um ein Äuzerl geringer.
Da gibts noch eine Mischform, deren Definition ich ad hoc nicht auswendig weiß.
Wenn ich mich irre oder irgendwelchenStuss hingschrieben hab, bitte korrigieren. Das ist auch schon drei Jahre her, daß ich die Thematik für eine Prüfung gelernt hab.
Will ja nix sagen, aber du solltest korrekterweise anmerken:
Du bekommst 80% von dem refundiert, was die Krankenkasse für eine Behandlung zahlt.
Leider gibts aber Ärzte, welche dann Extradinge verrechnen, welche nicht Standard sind und somit bekommst auch weniger zurück. Also Theorie und Praxis klaffen da je nach Art des Arztes manchmal ziemlich auseinander.
Bestes Beispiel sind Spezialärzte, welche so Sachen wie vorbereitende, nötige Untersuchungen zwar nicht von der Krankenkasse bezahlt bekommen, aber bei einem Unselbstständigen durchaus auch zu erfüllen haben, damit sie eine richtige Behandlung durchführen können. Diese verstecken Zusatzkosten werden zusätzlich verrechnet und da kommt man mal schnell auf 50% oder weniger.
Mein Vater war jahrzehntelang selbstständig und konnte da ein Liedchen davon singen ;-).
Wenns mal wieder nicht mit den Strichen funktiniert, Nina, hier ein Tip.
Scherzerl, nimm dir einfach eine Pause und versuchs mit Atemübungen.
Funktioniert sehr gut nach Anstrengung und zum Beruhigen von Zonen des Körpers nach Belastung !
Ich werde ganz sicher zum Arzt gehen, aber da ich eine solche Untersuchung noch nicht gemacht habe, weiß ich auch nicht, was da kostenmäßig auf mich zukommt. Es ist gut möglich, dass der Neurologe das nicht so aus dem Stegreif diagnostizieren kann, sondern da noch alle möglichen Untersuchungen hinzukommen. Keine Ahnung, ich will mich aber erst dafür anmelden, wenn ich sicher sein kann, dass ich mir notfalls auch mehrfache Termine leisten kann, von allfälligen Medikamenten mal ganz zu schweigen.
Von wegen Verschleppung: Ich zittere jetzt schon seit Jahren, ergo wird es wohl keinen großen Unterschied machen, wenn ich noch ein paar Monate länger warte.
@ Maxi: LOL! ;-)
Muss da jetzt einmal eine Lanze für selbst ständig arbeitende (ich schreib das bewußt so) brechen, weil da viele eine falsche Vorstellung haben.
Das Positive vorweg, denn das überwiegt in meinen Augen alles: Ich habe keinen Chef, ich sage, was in MEINER Firma wann und wie gemacht wird, da kann mir niemand reinreden, ich bin verantwortlich ergo bestimme ich. Ich höre mir Vorschläge an, setze ich die um oder auch nicht, ist allein meine Sache.
Da es hier um Krankheit geht, nur diesen negativen Aspekt: Ich zahle, und zwar neben den 3monatigen (Quartal) nicht gerade geringen Kassabeiträgen, die nur theoretisch niedriger sind, als die von Unselbstständigen, auch noch einen Selbstbehalt von derzeit 20% – 20%, ich mein, da muss man kein besonders schlauer Rechner sein, um feststellen zu können, dass es da durchaus Arztrechnungen geben kann, die ein (in dem Fall eine) selbstständiger Künstler mal nicht bezahlen kann (ich bin kein Künstler – vielleicht ein Terminjongleur, mehr auch schon nicht – ich spreche nur den Fall hier an). Ich mein, so sehr ich Ninas Arbeit schätze, ein Konzern alla Disney wirds dann ja wohl eher nicht werden. Nicht umsonst scheint in allen Statistiken Selbstständige immer als die Berufsgruppe mit den wenigsten Krankheiten auf. Nicht deshalb, weil die gesünder leben, sondern weil die sich kranksein einfach nicht leisten können – oder glaubt wer, ein Beamter hätte so einen stressigen Job, dass er deshalb ständig krank ist ? Ich glaube doch nicht. Ich war selbst 10 Jahre lang Beamter, bis ich mir gedacht habe, nur eine Pension ist dieser Schmus einfach nicht wert (habs bislang nicht eine Sekunde bereut), in der Zeit hab ich mehr Zeit im Krankenstand verbracht als auf Urlaub. Heute muss ich im Google nachschauen wie man Urlaub schreibt.
also mal ernsthaft leute… Nina ist alt genug um vernünftig entscheiden zu können, wann sie zum Arzt geht und wann nicht …
@Nina… dann lass es halt ruhig angehen. Wir warten zwar alle immer sehnsüchtigst auf neue Streifen, aber langfristig gesehen, haben auch wir mehr davon, wenns dir gut geht ;-)
LG,
Thea
na, das zittern hab ich auch schon seit einigen jahren, obwohl ich sagen muss, das ich es fast immer habe!
da is halt eben ein strich ungerade! mich störts nciht *gg*
jedenfalls bin ich der meinung, dass gesundheit keine frage des geldes sein soll! also…so bald du kannst zum arzt ;-)
lg Raphael
Nur um hier was klar zu stellen: Wenn ich sage, dass ich zu wenig Geld habe, dann meine ich nicht, dass ich mir nebendran noch den DVD-Recorder und den neuen Supercomputer kaufen muss und sich dann der Arzt nicht mehr ausgeht. Ich meine damit, dass das Geld nicht vorhanden ist, und Kredit nehm ich mir für den Arzt sicher keinen auf (mal abgesehen davon, dass mir keine anständige Bank einen gäbe).
Und ja, das klingt jetzt WIEDER nach Mitleidstour, ist aber einfach Tatsache, ohne damit irgendwas bewirken zu wollen. Außer vielleicht falsche Vorstellungen von Luxuskäufen zu entkräften.
@Raphael
Ich weiß nicht, ob du’s selbstgemerkt hast, aber diese Aussage kommt extrem zynisch rüber:
> jedenfalls bin ich der meinung, dass gesundheit keine frage des geldes sein soll!
Das klingt in meinen Ohren wie “eure Armut kotzt mich an” und zeigt nur, dass sich fremdes Geld – also das von Nina – natürlich immer leicht ausgeben läßt. Gegenüber meiner Freundin – zögernd zum Arzt zu gehen – äußere ich mich zwar ähnlich, unterstütze sie dann aber finanziell auch, wenn’s teurer wird als erwartet!
Unbeachtet dessen kannst – und musst – du so eine Aussage natürlich gerne politisch äußern, aber bitte nicht gegenüber Privatpersonen, deren Finanzhaushalt du nicht einsehen kannst.
Abgesehen davon weiß ich auch nicht, wie sich die Lage in Österreich gesundheitspolitisch darstellt. In Deutschland bin ich aber froh, dass ich sehr selten beim Arzt war und auch solche Bagatellen wie Heuschnupfen nicht habe behandeln lassen.
Warum? Ganz einfach, die Gesetzesänderungen brachten es mit sich, dass Krankenkasse und Staat im Falle der Berufsunfähigkeit heute GAR NICHTS mehr zahlen (außer Sozialhilfe, nachdem du alle deine Habseligkeiten veräußert hast). Also ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zwingend bei uns erforderlich, bei der man aber keine bezahlbaren Angebote bekommt, wenn Vorerkrankungen bestehen, die auf spätere Probleme hindeuten könnten (Heuschnupfen -> Asthmamöglichkeit -> kein Vertrag). Wichtig ist aber, dass bis zu zehn Jahre rückwirkend bei Vertragsabschluss die Vorgeschichte angegeben werden muss.
Kurzum, es hilft dir bei der unerwarteten Krebserkrankung natürlich nicht, wenn du keine Berufsunfähigkeitsversicherung hast, weil dir die Versicherung diese verweigerte, weil sie glaubte du bekommst Asthma, weil du den Heuschnupfen angeben musstest.
Überleg also bitte auch, ob Nina vielleicht solche Erwägungen in ihre Entscheidung mit einbezogen hat, keinen Eintrag vom Besuch eines Neurologen in ihrer Krankenakte haben zu wollen.
Uff, man glaubt gar nicht, was man mit einem kleinen Blogeintrag alles anrichten kann.
Also, erstmal @ 3-plus-1: Danke für die Verteidigung, und ja, du hast teilweise Recht. Insofern, als ich monatliche Fixausgaben für Medikamente habe, da ich in der Tat an diversen Allergien leide.
Wirklich zynisch habe ich Raphaels Kommentar nicht verstanden, so empfindlich bin ich zum Glück auch wieder nicht. ;-)
Die Sorge bezüglich einer Versicherung habe ich nicht, es ist nur so, dass ich mit meinem Geld gut haushalten muss. Gerade in den letzten Monaten sind die ganz normalen Lebenshaltungskosten enorm gestiegen, so dass mir eigentlich am Ende des Monats nichts mehr übrig bleibt. Ich versuche daher, alle Ausgaben so gut es geht zu streuen. Für den kommenden Monat ist bereits ein Zahnarzttermin geplant, ergo möchte ich einen finanziell unkalkulierbaren Arztbesuch wie den beim Neurologen möglichst noch ein wenig hintanstellen.
Wenn es sich um einen sich akut verschlimmernden Zustand handelte, würde ich natürlich sofort zum Arzt gehen.
Vielleicht bin ich aber auch einfach nur desensibilisiert, was derlei Dinge angeht. Ich leide immerhin unter Migräne, Asthma und einem kaputten Rücken, lauter Beschwerden, die alle paar Wochen mal auftreten und derentwegen ich sicher nicht jedes Mal einen Fachmann aufsuche. Aufgrund meiner daraus resultierenden “ständigen Leiden” (mal das eine, dann wieder das andere) reagiere ich wohl verhältnismäßig unaufgeregt und gehe wirklich erst dann zum Arzt, wenn das jeweilige Symptom sich über Wochen hin nicht verbessert.
Wegen des “geraden Strichs”: Das bitte auch nicht wörtlich zu verstehen. Auch Kurven wollen mir bei meiner Zitterei nicht gelingen, insofern bleibt mir an solchen Tagen wirklich nur ein Verzicht auf den Zeichenstift.
Maxi TB:
zu allererst: weshalb schreibst “Will ja nix sagen”, wennst dann doch einen durchaus akzeptablen Kommentar hinschreibst. Hab überhaupt nix gegen Ergänzung und Korrektur. kann mich ja irren. Aber dieses “Will ja nix sagen” hat mich schon ein bissl irritiert. *g*
zweitens: Bin mit einem selbständig erwerbstätigen maskulinen Elternteil aufgewachsen – aber diese Details haben wir damals noch nicht mitgekriegt. Wie gsagt – Sozialversicherungsprüfung. Die Unterlagen dazu hab ich halt in der Firma, sonst hätt ich ein korrektes Zitat hingeknallt.
lg
Ich find Ninas Entscheidung nachvollziehbar nicht gleich zum Arzt zu gehen. Den Parkinson ist ziemlich sicher nicht…. Ausserdem kann man auch Parkinson haben ohne dieses Zittern zu haben…
Zu den zittrigen Händen: Ich selbst habe seit 10 Jahren immer wieder mal zittrige Hände. Ich weis auch nicht worans genau liegt, ist halt ne Überreaktion der Nerven glaub ich… Parkinson hab ich jedenfalls auch net ;)
Bei mir äussert sich das so: Wenn ich im Stress bin oder sonst irgendwie nicht wirklich ausgeglichen, dann fangen meine Hände bei feinen Aufgaben zum zittern an. Ich habe das beim Löten bemerkt. Für mich stellt das im Normalfall kein Problem dar, da ich sehr ruhige Hände habe, doch manchmal….. unmöglich stillzuhalten.
Ich habe aber auch ein paar Tricks die bei mir manchmal helfen:
1. Hände ausschütteln
2. Tasse Tee
3. Hände ein paar mal hintereinander ballen und wieder loslassen
Hilft meist, und wenns net geholfen hat….. hab ich die Arbeit 5 mal gemacht bis gepasst hat ;)
So long
Ich möchte mal sagen, dass Du Dich wegen zitternden Händen nicht entschuldigen musst. Das haben ja doch einge. (Sieht man auch hier.) Meinereine hat das auch manchmal.
Früher habe ich durchaus erflogreich Geige gespielt und musste das (mein Allerliebstes) aufgeben, weil meine Hände teilweise so gezittert haben. Da half manchmal nur noch Beta-Blocker (sehr unangenhem) und manchmal konnte ich noch nicht einmal mehr einen Löffel Suppe essen.
Man liest schon, dass ich teilweise in der Vergangeheit schreibe, denn inzwischen ist das Problem gelöst. Nachdem ich so ziemlich alle Untersuchungen über mich habe ergehen lassen (wer traut schon einer Chemikerin in der Nanotechnologie mit zitternden Händen?) und wirklich gar nichts gefunden wurde, habe ich eine Weile damit gelebt. Nach weiteren 10 Jahren wurde auf Grund einer unnormalen Müdigkeit und eines völlig leeren Akkus dann meine Schilddrüse untersucht. Und siehe da, ich habe eine Unterfunktion (autoimmun, nennt sich Hashimoto).
Seit dem ich nun brav meine Hormone nehme und auf mich jodarm ernähre geht es mir wunderbar und die zitternden Hände sind nur da, wenn ich wieder einen Schub bekomme.
Damit will ich in keinem Fall sagen, dass Du das hast. Das kann ich ja nicht beurteilen. Aber ich möchte sagen, dass es mehr Möglichkeiten als nur die neurologischen gibt. Und gerade solche Autoimmunkrankheiten werden manchmal (ok, eher öfter) sehr spät und eher zufällig entdeckt, weil die Symptome auch sehr individuell und diffus sind. Vielleicht schaust Du einfach mal bei Wikipedia unter Schilddrüse nach den Symptomen von Über- und Unterfunktion.
In jedem Fall hoffe ich, dass Du bald eine hilfreiche Diagnose hast, damit man etwas dagegen tun kann.
Danke für den Hinweis. Eine Blutuntersuchung inkl. Schilddrüsenfunktion habe ich schon vor einem halben Jahr, als mir die Haare so stark ausfielen, machen lassen. Scheint alles normal zu sein, das gesamte Blutbild war abgesehen von etwas niedrigen Eisenwerten (die ich ohnehin immer habe) makellos.
Das mit dem zittrigen Chemiker kann ich nur unterschreiben. Ich bin zwar nicht in der Nano-, aber in der Gentechnologie tätig gewesen, und es sieht WIRKLICH bescheuert aus, wenn man mit der Pipette nicht mehr ins Eppendorf-Röhrchen trifft. Mein Spitzname an der Chemieschule (von einem fiesen Freund erdacht) war “Old Surehand”.
solange sie auch zitternd tippen können bleiben sie uns ja wenigstens hier digital erhalten. ;-)
Ja, zu diesem Zwecke habe ich mir auch eine Spezialtastatur angeschafft, auf der jeder Buchstabe dreimal vorhanden ist. Also, links und rechts von jedem Buchstaben ist nochmal eine Taste für denselben Buchstaben. Damit kann ich zitternderweise gar nicht danebentippen.
Der Nachteil ist freilich, dass mein Keyboard nun eher einer Klaviatur gleicht.
;-P
April, April?
Ich zeichne selber und kann nachvollziehen, dass zittrige Striche sehr lästig sein können… ich zittere nicht, aber in meinem Studium fänden sie es sicher interessant und spannend…
Auf der anderen Seite: Vielleicht lieber manchmal ein körperliches “Hindernis” als mangelnde Einfälle, oder?
Jo, ein guter Freund hat was ähnliches. Er zittert oft so stark, das er keine Kaffeetasse halten kann, aber es nichts lebensbedrohliches, man kann aber auch nichts dagegen machen. :-(